Entstehungsgeschichte

Wir über uns

Ein Hund "sitzt" am Tisch und spielt scheinbar mit einer Person, die nicht sichtbar ist, ein Brettspiel.

Die Steinfurter Pädagogik/-­Therapiebegleithund-Methode ist im Jahre 1996 entstanden, zunächst für schwer geistig behinderter Kinder und wurde syste­matisch mit Logo­päden, Ergo­therapeuten, Physio­therapeuten, Ärzten und Päda­gogen in der Praxis entwickelt und ausgebaut.

Welche Ziele verfolgt die Steinfurter Pädagogik/-Therapiebegleithund-Methode?

Die Steinfurter Pädagogik/-­Therapiebegleithund-Methode will Hunde und Thera­peuten, Pädagogen, Ärzte, Psycho­logen etc. so schulen, dass Hunde als Ergänzung und Unter­stützung in der Therapie und Förderung kranker, alter und/oder behinderter Menschen ein­gesetzt werden können. Hierbei werden hohe Anforderungen sowohl an den Hund, als auch an den Begleiter gestellt. Es soll eine deutliche Abgrenzung zum sog. Streichel- oder Besuchs­hund sein, der in der Regel von Ehren­amtlichen geführt wird und haupt­sächlich dem all­gemeinen Wohl­befinden dient.

Der Steinfurter Therapiebegleithund ist ein Therapeutikum, mit dem ich meine Therapie und pädagogische Förderung qualitativ verbessern, erweitern und vertiefen kann.

Seit 2000 werden Seminare nach der Steinfurter Pädogogik/- Therapiebegleithund-Methode angeboten, um andere Therapeuten, Pädagogen etc. mit ihrem Hund entsprechend zu schulen.
Ferner haben wir den Verein Therapiebegleithunde e.V. gegründet der mittlerweile ein anerkannter Berufsverband ist. Gemeinsam wollen wir die Ausbildung weiter professionalisieren und den Begriff Therapiebegleithund schützen.

Seit dem 01.08.2014 haben das Mittt und die Döpfer Schulen, Lehranstalt für Logopädie und Physiotherapie in Rheine sowie  Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie in Köln eine Kooperation!!!