Ausbildung zum Therapiebegleithundeteam
Warum Fachwissen, Verantwortung und Teamarbeit entscheidend sind.
Ein Therapiebegleithund ist kein „netter Begleiter im Alltag“.
Er ist Teil eines professionellen Teams – und genau deshalb braucht es eine fundierte Ausbildung.
Die Ausbildung zum Therapiebegleithundeteam richtet sich gezielt an Fachkräfte aus Therapie, Pädagogik und Medizin. Ziel ist es, den Hund gezielt und verantwortungsvoll in bestehende Konzepte zu integrieren – nicht einfach „mitzubringen“.
Dabei geht es nicht nur um Training, sondern um:
• Fachwissen
• Planung
• Beobachtung
• Verantwortung
Der Hund wird dabei nicht als Ersatz eingesetzt.
Er ist eine Methode, die therapeutische Prozesse unterstützen, erweitern und vertiefen kann.
Und genau das macht den Unterschied zwischen tiergestützter Therapie – und einem Besuchshund.
Über den Autor
M.I.T.T.T.